Morgen war Krieg

Copyright: ©️ Epik Filmproduktion / WDR 2026 Film: Morgen war Krieg

Morgen war Krieg (Spielfilm, 114 Minuten)

Die EU ist zerbrochen, und in Deutschland bilden rechtspopulistische Kräfte eine neue Regierung. Krieg steht bevor. Jonas (Enno Trebs), der nichts kennt außer Frieden, Wohlstand und Sicherheit, soll eingezogen werden. Er desertiert und versteckt sich bei seinem Vater Stuber (Ulrich Matthes), zu dem er seit seiner Kindheit keinen Kontakt mehr hatte. Als er einem flüchtenden Fremden seine Hilfe verspricht, spitzen sich die Auseinandersetzungen mit seinem Vater zu, der nicht bereit ist, seine eigene Sicherheit weiter aufs Spiel zu setzen. Die Situation eskaliert und führt zu einer Katastrophe, in der sich Jonas aus Überforderung, Enttäuschung und Angst schuldig macht, noch bevor der Krieg überhaupt begonnen hat. Jonas begibt sich auf die Suche nach einem Umgang mit seiner zerbrochenen Identität in einer sich verändernden Welt.

Bildquelle: © Epik Filmproduktion 2026

Drehbuch und Produktion gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW
Produktion gefördert von Nordmedia, Kuratorium junger deutscher Film, BKM und DFFF
In Koproduktion mit Eyrie Entertainment, mîtosfilm und dem WDR

Weltpremiere: 43. Filmfest München in der Kategorie NEUES DEUTSCHES KINO


Regie & Drehbuch: Nicolas Ehret